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Wild-Aal
"Der schlangenähnliche Körper des Aales ist im Vorderteil walzenförmig, hinter dem After seitlich "zusammengedrückt". Bauchflossen fehlen. Rücken-, Schwanz- und Afterflosse sind zu einem einheitlichen, senkrecht stehenden Flossensaum verwachsen. Die schleimige Haut des Fisches erscheint auf den ersten Blick schuppenlos. Bei genauem Betrachten erkennt man jedoch viele, winzig kleine Schuppen, die tief in die Haut eingelagert sind und sich nicht wie bei anderen Fischen dachziegelartig überdecken, sondern eher "parkettförmig" angeordnet sind. Der Körper des Fisches ist, da alle "hervorstehenden" Teile fehlen, ideal sowhl an das Schwimmen als auch an das Kriechen und Wühlen im Gewässerboden angepaßt. Aale vermögen sich, wenn sie verfolgt werden, mit großer Geschwindigkeit in weichen Bodenschlamm einzubohren und können dort relativ rasch Fluchtstrecken von mehreren Metern zurücklegen."* Unser Aal ist keine Zuchtware sondern Wild-Aal aus der der Wiesent oder der Schwarzen Laaber. Deswegen eine ganz besondere Seltenheit. Wir bieten:
*Seifert, K. (1984): Angel- und Fischereischule 3. Spezielle Fischkunde, BLV Verlagsgesellschaft mbH, München. |
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Aus dem Quellwasser der Fränkischen Schweiz |
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