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Regenbogenforelle
"In ihrer Körperform ähnlich
der Bachforelle, unterscheidet sich von dieser deutlich im Hinblick auf
Zeichnung und Färbung. Während bei Regenbogenforellen Kopf, Körper sowie
Rücken-, Fett- und Schwanzflosse dicht mit schwarzen Punkten besetzt sind,
ist bei den Bachforellen die Schwanzflosse immer, die Rückenflosse meist
ohne Bepunktung. Charakteristisch für die Regenbogenforelle ist ein im
Grundton rötliches, oft in verschiedensten Farben schillerndes Längsband
auf den Körperflanken (Namen!). Für den speziellen "Regenbogeneffekt"
verantwortlich sind Anhäufungen bestimmter Hautzellen, sogenannter
Iridozyten, welche Guaninkristalle enthalten. Diese reflektieren das Licht
als irisierenden Schimmer und können dabei je nach Einfallswinkel
desselben eine ganze Farbskala
erzeugen."*
Die Regenbogenforelle zählt zu den beliebtesten
Süßwasserfischen. Sie eignet sich für eine Vielzahl von
Zubereitungsformen.
Verdelungsart | Charakteristik | Gewicht pro Fisch |
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Geräucherte Regenbogenforelle in Buchenholz
für 1,5 Stunde mild geräuchert
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Regenbogenforelle: Lebendfrisch von Hand
geschlachteter
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Filet von der geräucherten
Regenbogenforelle
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Filet von der frisch geschlachteten
Regenbogenforelle
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- wachstumsfreudiger Fisch
- Durchschnittsalter
2 Jahre
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zartes Fleisch
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mild im Geschmack
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für Genießer
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Ab 250 bis 500 Gramm
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Ab 80 bis 120 Gramm pro
Filet
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*Seifert, K. (1984): Angel- und
Fischereischule 3. Spezielle Fischkunde, BLV Verlagsgesellschaft mbH,
München.
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Aus dem Quellwasser der Fränkischen Schweiz
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